Über Ursprung und Herkunft des Kartenlegens gibt es zahlreiche verschiedene Theorien. In Europa tauchten die Karten mit den verschiedenen symbolischen Darstellungen erstmals im Mittelalter auf. Die Bilder entstammten indischen Religionen, deren höchste Gottheit weiblich war. Dies, und dass das Kartenlegen über Fahrende Verbreitung fand, mögen Gründe gewesen sein, dass das Kartenlegen von der christlichen Kirche als Teufelswerk gebrandmarkt wurde.

Das Kartenlegen beruht auf einem Mysterienkult und wird vor allem verwendet, um Ursachen einer gegenwärtigen Situation herauszufinden und Einblicke in zukünftige Entwicklungen zu erhalten. Das Kartenlegen kann auch als ein Werkzeug zur eigenen Bewusstseinsfindung verstanden werden. Der Umgang mit den Karten ist vielfältig, spielerisch und intuitiv.

Ich bin in Brasilien geboren. Durch meine Grosseltern kam ich schon früh zum Karten legen. Anfangs nur als Spiel, zeigten sie mir immer mehr Möglichkeiten, was ich mit Karten alles sehen kann. Sie schulten mich auch medial. Als ich noch in Brasilien wohnte kamen immer mehr Menschen vorbei um sich die Karten legen zu lassen, denn es sprach sich herum, dass die Karten recht hatten. Später zog ich dann nach Europa in die Schweiz. Die Brasilianer die hier leben kamen dann auch bald zu mir. Es hat sich rum gesprochen dass ich jetzt hier lebe. Später sind auch immer mehr Schweizer gekommen. Heute ist der grosse Teil meiner Kundschaft Schweizer. Ich spreche gutes Schweizerdeutsch, portugiesisch und italienisch.

Ich lege grossen Wert auf Diskretion. Die Karten lege ich mit Hilfe der Zigeunerin Carmencita. Sie ist ein Wesen aus der geistigen Welt. Kunden haben mir schon gesagt, dass ich total eine andere Stimme bekomme während des Kartenlegens.

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